Roborock Qrevo Edge 2: Für wen lohnt sich der Kauf?
Der Qrevo Edge 2 ist gefühlt der hundertste Roborock, der bei uns durch die Wohnung fährt. Seit über 5 Jahren testen wir jedes Modell, das wir in die Finger bekommen.
Genau deshalb wissen wir ziemlich genau, wo dieses Gerät im Vergleich steht. Und für wen es sich wirklich lohnt.
Das macht den Roborock Qrevo Edge 2 zur cleveren Wahl
Unseren Erfahrungen nach bietet der Edge 2 rund 90 Prozent der Features des Flaggschiffs Saros 20 (zum Erfahrungsbericht).
Der Preisunterschied zwischen beiden Modellen ist dabei enorm.
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: rund 90 % der Saros-20-Features zu einem viel günstigeren Preis
- Keine extravaganten Features: teure Extras wie eine Kletterhilfe fehlen bewusst, das hält das Budget zusammen
- Gewohnte Roborock-Qualität: bei Saugen, Navigation, App und Wartung liefert er Top-Ergebnisse
Wer die Saugleistung eines Flaggschiffs will, aber nicht dessen Kosten zahlen möchte, findet hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Für wen sich der Kauf nicht lohnt
Beim Wischen hat uns der Roboter ein wenig enttäuscht, dazu gleich mehr im Detail.
Hast Du eine stark verschmutzte Wohnung mit eingetrockneten Flecken oder matschigen Hundepfoten, wird Dich das Ergebnis nicht überzeugen.
Roborock hat mit dem Qrevo Curv 2 Flow ein Modell mit selbstreinigender Wischwalze im Sortiment. Für stark beanspruchte Haushalte ist das die spannendere Alternative.
Fazit: Für wen sich ein Kauf des Roborock Qrevo Edge 2 wirklich bezahlt macht
Für preisbewusste Käufer, die Flaggschiff-Saugleistung wollen und mit normaler Alltagsverschmutzung leben, ist der Edge 2 eine sehr gute Wahl.
Für Haushalte mit hartnäckigem Schmutz oder Haustieren, die viel Dreck ins Haus tragen, lohnt sich eher der Blick auf ein Modell mit Echtzeit-Wischwalze.
Qrevo Edge 2 mit 25.000 Pascal im Praxistest: Das Saugergebnis und unsere Erfahrungen
Fangen wir mit der Königsdisziplin an: dem Saugen.
Und hier hat uns der Edge 2 wirklich beeindruckt.
Für unseren Test decken wir ihm das volle Frühstücksbuffet:
- Linsen,
- Haferflocken und
- feiner Sand.
Erst auf Hartboden, dann auf Teppich.
Saugtest auf Hartboden
Auf Hartboden räumt er Linsen zu 100 Prozent ab. Seine gewölbte Seitenbürste dreht sich bewusst langsam.
Dadurch werden die Linsen nicht quer durch den Raum geschossen, sondern landen brav im Saugschacht.
Bei Haferflocken sind es 96 Prozent, beim Sand ebenfalls 96 Prozent. Das ist richtig, richtig stark.
Die fehlenden vier Prozent rutschen bei den Haferflocken durch die Mitte der zweigeteilten Hauptbürste. Unterm Strich gibt es auf Hartboden für uns fast nichts zu meckern.
Saugtest auf Teppich
Auf dem Teppich das gleiche Bild: Linsen 100 Prozent. Bei sehr langen Teppichfransen kannst Du die Seitenbürste in der App deaktivieren, damit sie sich nicht verfängt.
Haferflocken schafft er 94 Prozent. Und beim Sand, der Endgegner-Disziplin auf Teppich: 78 Prozent, schon 39 Gramm nach dem ersten Durchlauf.
Das ist ein Super-Ergebnis, an dem sich deutlich teurere Roboter die Zähne ausbeißen.
Eine Chassis-Lift-Funktion bringt er allerdings nicht mit.
Auf teureren Modellen wie dem Saros 20 hebt sich das Gehäuse auf Teppich an, um den Abstand zu den Fasern zu optimieren. Das hätte hier vermutlich noch ein paar Prozentpunkte mehr herausgeholt.
Ecken und der Haartest
In den Ecken hilft die ausfahrbare FlexiArm Arc Side Brush. Sie funktioniert grundsätzlich gut, lässt aber manchmal etwas Schmutz liegen.
Wir hätten uns gewünscht, dass sie etwas länger ausgefahren bleibt. Die gute Nachricht: Das kann Roborock per Software-Update nachliefern.
Jetzt zum Haartest, dem großen Auftritt der geteilten Hauptbürste. Das Ergebnis: Um die Hauptbürste wickelt sich nichts. Um die Seitenbürste auch nicht.
Für Haushalte mit Tieren oder langen Haaren ist das Gold wert.
Wenn Du speziell nach einem Modell für Tierhaare suchst, lohnt sich ein Blick in unseren Vergleich der besten Saugroboter für Tierhaare.
Zwei Dinge sind uns trotzdem aufgefallen: Das Absaugloch ist etwas schmal, bei extremen Haarmengen schaffen es nur rund 70 Prozent in den Behälter.
Und die Abluft wird nicht weit genug nach oben abtransportiert. Leichte Haare wirbeln dadurch teilweise durch die Wohnung, statt eingesaugt zu werden. Das ist aus unserer Sicht ein klarer Minuspunkt.
Fazit zur Saugleistung des Roborock Qrevo Edge 2
Auf Hartboden und Teppich zählt der Edge 2 zu den stärksten Saugrobotern, die wir bisher getestet haben. Selbst beim Sand auf Teppich, der für viele Modelle zur Nagelprobe wird, liefert er ein Spitzenergebnis.
Kleinere Schwächen zeigen sich nur im Extremfall: viel Haar an einem schmalen Absaugloch und wirbelnde Haare durch die Abluft. Im normalen Alltag wirst Du davon kaum etwas merken.
Wischleistung des Roborock Qrevo Edge 2 im Test
Der Edge 2 nutzt zwei rotierende Wischpads und 8 Newton Anpressdruck. Andere Modelle drücken hier mit 12 bis 15 Newton auf den Boden. Genau dieser Unterschied wird gleich wichtig.
Extremtest mit eingetrockneten Flecken
Für den Extremtest gab es unser klassisches Katastrophen-Menü: eingetrockneter Ketchup, Kaffee und Matsch-Schuhabdrücke.
Das Ergebnis: ernüchternd. Die 8 Newton streicheln die eingetrockneten Flecken mehr, als dass sie diese wegschrubben.
Der Tuchtest danach bestätigt das: Da die Wischpads nicht in Echtzeit gereinigt werden, setzen sie sich mit Schmutz zu. Der Boden bleibt verschmiert, das Tuch dreckig.
Bei frisch verschütteten Flüssigkeiten sieht es ähnlich aus. Immerhin hebt er dabei Hauptbürste und Saugschacht an, damit dort nichts verklebt. Die Seitenbürste bleibt allerdings unten und verteilt fröhlich mit.
Wischen im Alltag
Heißt das, das Wischen ist unbrauchbar? Nein. In einer normal verschmutzten Wohnung mit Staubfilm und leichten Alltagsspuren wischt er ordentlich.
Einen ausführlichen Überblick über passende Modelle findest Du in unserem Vergleich Saugroboter mit Wischfunktion.
An Leisten arbeitet er dank ausfahrbarem Wischpad und gut funktionierenden Wandsensoren erstaunlich präzise. Nur in die Ecken kommt er nicht rein, die bleiben trocken.
Bei empfindlichen Böden empfehlen wir, die Wasserabgabe in der App etwas runterzuregeln. Für stark verschmutzte Haushalte lohnt sich eher ein Modell mit Echtzeit-Walzenreinigung.
Fazit zu unseren Erfahrungen mit der Wischleistung des Roborock Qrevo Edge 2
Unser Wisch-Fazit fällt zweigeteilt aus. Für den Alltagsunterhalt mit Staubfilm und leichten Spuren reicht die Leistung locker.
Bei eingetrockneten Flecken oder starker Verschmutzung stößt das System an seine Grenzen. Dafür sind rotierende Wischpads mit 8 Newton schlicht nicht gebaut.
Hindernisse erkennen, Objekte umfahren
Kommen wir zur Hinderniserkennung, dem letzten großen Baustein für einen entspannten Reinigungsalltag. Denn die beste Saugkraft nützt Dir wenig, wenn der Roboter ständig hängenbleibt.
Objekterkennung im Alltag
Hindernisse erkennt der Edge 2 mit Frontkamera, strukturiertem Licht und KI. Das System nennt sich Reactive AI, über 280 Objekttypen stehen auf seiner Liste.
Im Test hat er Kabel erkannt, Blätter erkannt und die Königsdisziplin, jeden unserer nachgestellten Hundehaufen souverän umkurvt. Nur einen hat er berührt.
Nur bei ungewöhnlichen Bürogegenständen wie Stiften oder Klammern wird er blind.
Kamerabasierte Hinderniserkennung ist immer nur so gut wie ihre Trainingsdaten. Alltägliche Objekte wie Schuhe oder Kabel werden zuverlässig erkannt, ausgefallene Formen bleiben oft eine Grauzone.

Joe
Smart Home Experte & Produkttester
Das Restrisiko an der Seitenbürste
Schade: Die Seitenbürste wird bei erkannten Objekten nicht abgestellt. Dadurch steigt die Gefahr, dass sich der Roboter an Risikoobjekten wie Kabeln oder Exkrementen von Haustieren mit der Seitenbürste verfängt.
Im Alltag ist das selten ein Problem, wenn Du Kabel grob wegräumst. Bei Haushalten mit Haustieren solltest Du diesen Punkt im Hinterkopf behalten.
Fazit zur Hinderniserkennung des Roborock Qrevo Edge 2
Mit über 280 erkannten Objekttypen zählt der Edge 2 zu den zuverlässigsten Saugrobotern in unserem Testfeld.
Nur bei ausgefallenen Objekten und der aktiven Seitenbürste bleiben kleine Restrisiken, die Roborock künftig per Update angehen könnte.
Navigation des Roborock Qrevo Edge 2: RetractSense im Detail
Kommen wir zur Navigation. Ohne eine verlässliche Karte nützt die beste Sensorik nichts.
Wie RetractSense funktioniert
Der Edge 2 navigiert mit klassischem LiDAR. Bewährt, präzise und zuverlässig.
Das System heißt RetractSense Navigation System. Der Laserturm sitzt hinten und fährt automatisch ein, sobald ein Sensor flache Möbel erkennt.
Dann duckt sich der Roboter auf 7,98 Zentimeter. Damit ist er einer der flachsten Saugroboter am Markt.
Ein nach oben gerichteter dToF-Sensor misst laufend die Höhe über dem Roboter. So fährt der Laserturm exakt im richtigen Moment ein oder wieder aus.
In der Praxis fährt er logisch Raum für Raum ab. Mit Quickmapping erstellt er blitzschnell eine Karte, bis zu 10 Karten kann er dauerhaft speichern.
Unser Tipp: Beobachte die ersten Fahrten genau. Justiere die Einstellung bei Bedarf nach, damit sich der Roboter keine Kratzer holt.
Kletterleistung im Test
Bei der Hindernisüberwindung ist Standard angesagt. Kletterhilfen hat der Edge 2 keine.
Im 90-Grad-Kanten-Test schafft er 2,2 Zentimeter. Für normale Türschwellen reicht das locker.
Hohe Schwellen oder sehr hochflorige Teppiche sind dagegen eine Grenze, die er nicht überwindet. Miss das vorher kurz nach, bevor Du kaufst.
Willst Du maximale Kletterleistung, lohnt sich ein Blick auf den Roborock Saros 20. Der hat in unserem Klettertest phänomenal abgeschnitten.
Fazit zur Navigation des Roborock Qrevo Edge 2
Die RetractSense-Navigation macht genau das, was sie soll: zuverlässig kartieren und dabei so flach wie möglich bleiben.
Nur bei der Möbel-Einstellung Extrem und bei hohen Schwellen solltest Du selbst noch einmal genau hinschauen.
App, Sprachassistent und die Multifunktions-Station
Sauber ist nicht alles. Auch Bedienung und Wartung entscheiden, ob Dir ein Saugroboter im Alltag wirklich Arbeit abnimmt.
RockMind App und SmartPlan 3.0
Die Roborock App gehört nach wie vor zu den besten am Markt. Karten bearbeiten, Reinigungsverhalten pro Raum festlegen, Teppichstrategien wählen: alles clean und benutzerfreundlich verpackt.
Auch ein Kamera-Livebild mit Zwei-Wege-Audio und eigene Haustiermodi gehören dazu.
Über eine manuelle Vorhang-Markierung erkennt der Roboter Vorhänge und weiche Raumteiler. Er reinigt gezielt dahinter, ohne dass Du etwas anheben oder verschieben musst.
Mit SmartPlan 3.0 übernimmt die App zusätzlich das Denken für Dich. Räume, die 30 Tage lang nicht gereinigt wurden, bekommen automatisch eine Extra-Reinigung.
Nach Küche oder Bad wäscht er die Mopps automatisch nach. Während Deiner Ruhezeiten fährt er die Leistung runter, damit er Dich nicht stört.
Willst Du tiefer in die App-Funktionen einsteigen, lohnt sich ein Blick in unseren Beitrag zur Roborock App.
Als Sprachassistent ist mit Rocky sogar ein eigenes System an Bord. Dazu kommen Alexa, Google Home, Siri und Matter-Unterstützung.
Station vom Qrevo Edge 2: Unsere Erfahrungen mit Wartung und die drei Schwachstellen
Die Station übernimmt einiges: Sie saugt den Staubbehälter in einen 2,7-Liter-Beutel ab, wäscht die Mopps mit bis zu 80 Grad heißem Wasser und trocknet sie danach mit 55 Grad warmer Luft.
Dazu kommen ein 4-Liter-Frischwassertank, 3,5 Liter für Schmutzwasser, ein Silber-Ionen-Sterilisator und ein Antikalkfilter. Klingt nach einem Rundum-sorglos-Paket, hat aber drei Haken.
- Kein Reinigungsmittelfach: Wer Reiniger nutzen will, muss ihn direkt in den Frischwassertank kippen
- Einwegbeutel: Der Beutel muss je nach Verschmutzungsgrad alle 2 bis 3 Monate gewechselt werden
- Mopp-Reinigung bei starker Verschmutzung unzureichend: Selbst auf Stufe Maximum bleibt hartnäckiger Schmutz zurück
Der Grund: 80 Grad reichen bei sehr fettiger Verschmutzung oft nicht aus. Ein Reinigungsmittelspender in der Station hätte hier vermutlich noch geholfen.
Der Einweich-Modus verbessert das Ergebnis etwas. Für den täglichen Gebrauch ist er wegen der langen Laufzeit aber nicht praktikabel.
Einen Anschluss an die externe Wasserleitung hat der Roboter nicht. Du musst also nach jedem Wischgang den Schmutzwassertank leeren, sonst fängt das Wasser nach ein paar Tagen an zu riechen.
Die Selbstreinigungsfunktion der Station funktioniert dagegen richtig gut. Bei Bedarf lässt sich der Wischteller zusätzlich entnehmen und ganz einfach am Waschbecken reinigen.
Lautstärke und Akku im Alltag
Auf Leise misst Du 51 Dezibel, im Normal-Modus 55, auf Turbo 57. Bis hierhin völlig entspannt, ohne störendes Pfeifen.
| Modus | Lautstärke |
| Leise | 51 dB |
| Normal | 55 dB |
| Turbo | 57 dB |
| Max | 63 dB |
| Max+ | 66 dB |
Auf Max steigt die Lautstärke auf 63 Dezibel, ein leichtes Pfeifen kommt dazu. Auf Max+ sind es 66 Dezibel, das Pfeifen wird unangenehm.
Die gute Nachricht: Max+ gibt es nur im reinen Saugmodus. Den brauchst Du im Alltag selten, meist springt er nur beim Saugen von Teppichen ein.
Der 5.200-Milliamperestunden-Akku reicht für bis zu 120 Quadratmeter am Stück, Saugen und Wischen kombiniert.
Eine Schnelladefunktion hat er nicht. Bei sehr großen Wohnflächen kann das ein kleiner Nachteil sein.
Fazit zu App, Sprachassistent und Station des Roborock Qrevo Edge 2
Bei App und Sprachsteuerung liefert Roborock gewohnt starke Kost. Hier gibt es nichts zu meckern.
Bei der Station trüben fehlende Reinigungsmittel-Funktion, Einwegbeutel und die schwache Mopp-Reinigung das ansonsten runde Bild.
Roborock Qrevo Edge 2 im Vergleich zu anderen Modellen
Wie schlägt sich der Edge 2 im eigenen Sortiment? Ein kurzer Vergleich mit zwei Alternativen aus dem Hause Roborock.
| Roborock Qrevo Edge 2 | Roborock Saros 20 | Roborock Qrevo Curv 2 Flow | |
| Stärke | Flaggschiff-Saugkraft zum fairen Preis | Herausragende Kletterleistung, mehr Ausstattung | Echtzeit-Walzenreinigung beim Wischen |
| Für wen geeignet | Preisbewusste Käufer mit normaler Verschmutzung | Käufer mit hohen Schwellen oder Wunsch nach Top-Ausstattung | Haushalte mit hartnäckigem Schmutz oder Haustieren |
| Erfahrungsbericht | Saros 20 Erfahrungsbericht lesen | Roborock Qrevo Curv 2 Flow Erfahrungsbericht lesen | |
| Angebot | Ansehen* | Angebot* | Angebot* |
Der Saros 20 kostet spürbar mehr, bietet dafür aber auch deutlich mehr Kletterleistung und Ausstattung.
Der Qrevo Curv 2 Flow ist die bessere Wahl, wenn bei Dir regelmäßig eingetrocknete Flecken oder matschige Hundepfoten anfallen.
Fazit: Welches Modell passt zu Dir
Für die meisten Haushalte mit normaler Verschmutzung ist der Edge 2 die wirtschaftlichste Wahl im Roborock-Sortiment.
Nur bei sehr speziellen Anforderungen lohnt sich der Griff zu einem der teureren Geschwistermodelle.
Roborock Qrevo Edge 2 Test-Fazit: Lohnt sich der Kauf?
Der Roborock Qrevo Edge 2 ist zwei Roboter in einem. Ein absolut herausragender Saugroboter und ein bestenfalls mittelmäßiger Wischroboter.
Für einen UVP von 899 Euro bekommst Du gewohnte Roborock-Qualität mit sehr starken Ergebnissen beim Saugen, bei der Navigation und in der App.
Die ultraflache Bauweise von 7,98 Zentimetern kommt dabei in jede Ecke Deiner Wohnung, in die andere Roboter gar nicht erst reinkommen.
Beim Wischen bekommst Du das, was rotierende Wischpads eben leisten können: solide Qualität bei leichter Verschmutzung, aber keine Wunder bei eingetrockneten Flecken.
Fallen bei Dir regelmäßig hartnäckige Flecken oder matschige Hundepfoten an, schau Dir lieber den Roborock Qrevo Curv 2 Flow mit Echtzeit-Walzenreinigung an.
Für alle anderen ist der Edge 2 aktuell einer der besten Saugroboter-Deals, die Du für Dein Geld bekommen kannst.
Inhalt
Roborock Qrevo Edge 2 im Test: Spitzen-Saugkraft, aber reicht das wirklich?
Roborock Qrevo Edge 2: Für wen lohnt sich der Kauf?
Qrevo Edge 2 mit 25.000 Pascal im Praxistest: Das Saugergebnis und unsere Erfahrungen
Wischleistung des Roborock Qrevo Edge 2 im Test
Hindernisse erkennen, Objekte umfahren
Navigation des Roborock Qrevo Edge 2: RetractSense im Detail
App, Sprachassistent und die Multifunktions-Station
Roborock Qrevo Edge 2 im Vergleich zu anderen Modellen

